Nach dem Festival ist vor dem Festival!

Zurück vom Beastival… Und es war NASS!

Es war tatsächlich nicht das Festival mit dem schlechtesten Wetter, auf dem ich jemals war – nichts schlägt da unseren Hagelsturm vom Metalfest Austria letztes Jahr – aber es war trotzdem definitiv zu viel flüssiger Sonnenschein.

Angefangen hat alles ganz gut. Mittwoch war es nur kalt, aber es hat nicht geregnet, und am Donnerstag konnte man vormittags tatsächlich mit T-Shirt rumlaufen – und sich natürlich den obligatorischen Sonnenbrand auf der Nase holen. Aber das sollte es dann auch schon gewesen sein mit dem guten Wetter. Danach haben sich hauptsächlich leichtere und schwere Regenschauer mit “nur” Wolken abgewechselt. Grummel.

Die Bands waren dafür durchgehend super, der Ablauf war recht reibungslos und es war mal eine schöne Abwechslung viele Spülklos und Waschbecken mit warmen Wasser zu haben. Luxus pur. Auch die Halle mit der zweiten Bühne war gut eingerichtet mit vielen Sitzgelegenheiten, auf die wir öfters ausgewichen sind wenn es draußen gar zu grausig war. Unser Pavillon war schon von Anfang an so instabil, dass wir ihn am Freitag morgen einfach liegen gelassen haben😉

Fotos gibts leider keine, ich weigere mich auf Festivals Wertgegenstände mitzunehmen und mein Uralt-Handy kann einfach keine auch nur ansatzweise vernünftigen Bilder machen.

Und ich werde mir auf jeden Fall mal einen neuen Schlafsack leisten müssen. Der jetzige  ist zwar in Ordnung, aber mir war einfach keine Nacht lang angenehm warm. Komfort-Temperatur 13°C ist wohl doch ein bisschen wenig. Dafür ist mein Zelt immer noch dicht! Ich kann diese Wurfzelte wirklich nur weiterempfehlen, sind zwar doof zu transportieren aber dafür immer ordentlich abgespannt und es regnet nix rein. Auch nicht bei Hagel und Platzregen. Auch nicht beim vierten Festival in Folge, auf dem es ständig geregnet hat.  Und ich musste bis jetzt nicht mal nachimprägnieren! Unverzichtbar ist außerdem inzwischen meine Alumatte für unter der Isomatte für mich geworden. Die isoliert schön zwischen Boden und Isomatte, braucht auch fast keinen Platz und ist super leicht. Gerade bei einem Festival, auf dem Park- und Campingplatz getrennt sind, ist mir Gewicht schon sehr wichtig. Muss man ja alles rumschleppen.

Fazit: Trotz verbesserungswürdigem Wetter hats richtig Spaß gemacht und ich denke wir haben alle kleineren und größeren Katastrophen (zwei undichte Zelte, kein Pavillon und ein Bänderriss) ordentlich gemeistert! Mal schauen obs nächstes Jahr einen zweiten Besuch gibt🙂

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